
Sneak Preview im Metropol Stuttgart: “Parkour”
…und eure durchtrainierten Jumper aus dem Metropol Kino Stuttgart. Eric freut sich über seinen Gesprächspartner Alex.
Zum Film:
Richie ist Gerüstbauer, Mitte zwanzig und könnte mit seinem Leben eigentlich ganz zufrieden sein. Er hat eine hübsche Freundin, die ihn liebt und sogar Verständnis für seine grosse Leidenschaft aufbringt, dem “Parkour” laufen. Seine beiden Freunde sind ebenfalls Parkourläufer und so schmiedet die drei ihre Leidenschaft zusammen.
Einzig Richies latente Eifersucht bringt ihm immer wieder zwischenmenschliche Probleme. Da Richie unfähig ist, sich diese Schwäche einzugestehen rutscht er immer tiefer in einen Strudel aus Missgunst, Verlustangst und Kontrollverlust.
Im Kern des Films steht die gewaltvolle Kraft der Eifersucht, die am Ende krankhaft und selbstzerstörerisch werden kann.
Ein bis ins kleinste Detail recherchierter Film, der viele reale Vorbilder hat. Ein gros der Szenen haben wir unserer Recherche zu verdanken. Wir haben längere Zeit in einer Gerüstbaukolonne auf dem Bau gearbeitet, uns mit der deutschen Parkourszene vertraut gemacht und konnten mit Hilfe der Dipl.-Psych. Antje Lind von Karuna e.V. Berlin, ausführliche Gespräche mit vielen Patienten und Ärzten führen. Wir sind überzeugt, dass der Film authentisch ist, ohne dabei die Bedürfnisse des Zuschauers aus dem Blick zu verlieren.
Quelle: Kino.de
Shownotes:
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Bis dann,
Euer Eric

Deutschland hat mal wieder einen Filmpreis gewonnen und auch die anderen Preisträger überraschen eher, als das sie ein “war-ja-klar” Kopfnicken auslösen. Neben dem “besten fremdsprachigen Film”, der nach Deutschland gegangen ist, können wir eigentlich fast auch noch Christoph Waltz und Sandra Bullock mit zu Deutschland zählen ![]()
Das “Warm-up” zu den Oscars 2010 ist eröffnet. Hier sind die Preisträger von den Golden Globes 2010:
Bester Film – Drama: Avatar – Aufbruch nach Pandora
Bester Film – Komödie/Musical: Hangover
Beste Regie: James Cameron – Avatar – Aufbruch nach Pandora
Bester Hauptdarsteller – Drama: Jeff Bridges – Crazy Heart
Beste Hauptdarstellerin – Drama: Sandra Bullock – The Blind Side
Bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical: Robert Downey junior – Sherlock Holmes
Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical: Meryl Streep – Julie & Julia
Bester Nebendarsteller: Christoph Waltz – Inglourious Basterds
Beste Nebendarstellerin: Mo’Nique – Precious: Based on the Novel Push by Sapphire
Bestes Drehbuch: Jason Reitman, Sheldon Turner – Up in the Air
Beste Filmmusik: Michael Giacchino – Oben (Up)
Bester Filmsong: Crazy Heart – „The Weary Kind“. Text und Musik: Ryan Bingham, T-Bone Burnett (gesungen von Ryan Bingham)
Bester Animationsfilm: Oben (Up)
Bester fremdsprachiger Film: Das weiße Band, Deutschland – Regie: Michael Haneke
Beste Serie – Drama: Mad Men
Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama: Michael C. Hall – Dexter
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama: Julianna Margulies – The Good Wife
Beste Serie – Komödie oder Musical: Glee
Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie oder Musical: Alec Baldwin – 30 Rock
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical: Toni Collette – United States of Tara
Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm: Grey Gardens
Bester Hauptdarsteller – Mini-Serie oder Fernsehfilm: Kevin Bacon – Taking Chance
Beste Hauptdarstellerin – Mini-Serie oder Fernsehfilm: Drew Barrymore – Grey Gardens
Bester Nebendarsteller – Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm: John Lithgow – Dexter
Beste Nebendarstellerin – Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm: Chloë Sevigny – Big Love