#491: Suburbicon, What happened to Monday, The other side of the Door

Sneak Preview

[imdb]http://www.imdb.com/title/tt0491175[/imdb]

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Kate

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Suburbicon [SRA value=“7.0″]

Eric C. Spaete

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What happened to monday [SRA value=“8.0″]
The other side of the door [SRA value=“3.5″]

Timecodes:

00:00:00.000 Sneak Preview SUBURBICON
00:13:35.000 What happened to monday
00:20:45.000 The other side of the door
00:27:45.000 Stuttgarter Kinocharts und Neustarts
00:28:19.000 Astrophysikalisches Institut Tuebingen
00:31:50.000 weiter mit Stuttgarter Kinocharts und Neustarts
00:37:42.000 Serien
00:45:15.000 Filmraetsel
00:49:37.000 Feedback und Sonstiges

Weitere Informationen zur Sendung:
Der Stern, den wir bei Steff gebaut haben: >LINK<
Gewinnspiel „SPACEWALKER

 

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7 thoughts on “#491: Suburbicon, What happened to Monday, The other side of the Door”
  1. Am Wochenende auch JIGSAW angesehen. Mit Ausnahme eines weniger schäbigen Looks und einem stärkeren Whodunit-Plot ist nach sieben Jahren Pause das allermeiste beim Alten geblieben, was ziemlich enttäuschend ist.
    2 von 10 Punkten

  2. Ich bin nun am Wochenende nun doch nicht dazu gekommen, etwas zu „Geostorm“ zu schreiben. Daher hole ich das jetzt nach.
    Ich habe den Film letzte Woche Mittwoch zusammen mit meiner Mama im Cineplex in Suhl gesehen. Ich war sehr erstaunt, dass etwa eine Woche nach Start nur noch 8 Leute insgesamt im Film waren. Eigentlich mögen wir beide solche Filme wie „The Day after tomorrow“ oder „2012“. Daher war ich doch ganz schön enttäuscht von „Geostorm“. Der Trailer hat irgendwie was ganz anderes versprochen. Es gab viel zu wenig „Storm“. In der anderen Filmen hat man immer Hauptdarsteller, die mittendrin sind, mit denen man mitfühlt und mitfiebert, wenn sie vor einer Bedrohung stehen. Hier hat man mal für eine Minute was gesehen, was in z.B. Brasilien passiert ist, aber es waren immer unbekannte Menschen. Egal, welche Naturkatastrophe man gerade gezeigt hat, es war immer das gleiche. Menschenauflauf, die vor Bedrohung weglaufen. So richtig wollte da keine Spannung aufkommen. Unser Hauptdarsteller sieht sich das ganze von oben an, schwebt sozusagen über den Dingen *g* Die Figur war mir aber auch sehr unsympathisch. Selbst die Beziehung zu seiner Tochter hatte überhaupt keine Tiefe. Als in der Beschreibung von der ISS die Rede war, dachte ich natürlich an unsere ISS. Das ist allerdings nicht der Fall. Ich wurde schon stutzig als von einer Besatzung von Hunderten die Rede war. Bei uns passen 6 permanente Besatzungsmitglieder rein. Das ist natürlich die zukünftige ISS IV 😀 Leider war die Raumstation so unrealistisch. Sowas wird es auch in Zukunft niemals geben. Mal angefangen von den nicht existenten Druckschleusen bis hin zu diesen drehenden Teilen, die Schwerkraft erzeugen sollen. Wenn man wenigstens, wie bei Star Trek mit dem Künstliche-Schwerkraft-Generator, gar nicht erst versucht hätte zu erklären wie das funktioniert, wäre es glaubwürdiger gewesen. Und kurz nachdem ein Shuttle gelandet ist, waren schon wieder alle zurück im Hangar, natürlich ohne Schleusen. Die Shuttles sahen echt gut aus, auch wenn die ganzen Flüge total computeranimiert aussahen. Das Shuttle-Programm wurde ja eingestellt, weil es zu viel gekostet hat. Und in dieser Zukunft schickt man ein Shuttle, was anscheinend hunderte Menschen fassen kann, mit nur einem los? Warum waren eigentlich die Satelliten alle miteinander verbunden, sodass ein komplettes Netz um die Erde gespannt war. Das macht doch überhaupt keinen Sinn. Es gibt doch auch heute genug Geostationäre Satelliten. Sonst würde doch unser Satelliten TV nicht funktionieren. Satelliten müssen doch nicht festgehalten werden. Aber natürlich hat ja nur eine einzige Person dieses komplette System mit allen tausenden Satelliten und der kompletten ISS selber entworfen, wo heutzutage ein komplettes Team benötigt wird, um ein weltraumgeprüftes Kabel zu konstruieren. Und neu war mir auch, dass ein Auto, was ja eigentlich als Faradayscher Käfig wirkt, bei einem Blitzeinschlag explodiert. Es gab sicher noch vieles, vieles mehr, was einfach nur witzig war. Man sollte also seinen Kopf ausschlalten, Für Popcorn Kino reichts auf jeden Fall und der Film ist definitiv besser als „San Andreas“, den ich im Nachinein noch viel zu gut bewertet habe. Ich geb angesichts der Tatsache mal 6 / 10 deutsche ISS Komandantinnen

  3. Mein Name ist Nicolas und ich bin vor ca. 3 Monaten auf euren Podcast gestoßen (Fortsetzung folgt höre ich seitdem auch). Mir gefällt, dass ihr bei der Bewertung von Filmen immer eine gewisse Neutralität wahrt, und eure subjektive Meinung nicht als allgemeigültig hinstellt. Zudem finde ich eure Stimmen sehr angenehm, was ich beim Anhören von Podcasts immer sehr wichtig finde.

    Nun zu der Serie Strike Back:

    Strike Back basiert auf den Büchern von Chris Ryan. Zunächst gab es eine Miniserie mit 6 Folgen. In der Hauptrolle Richard Armitage (Thorin Eichenschild aus dem Hobbit) als John Porter.
    Diese Miniserie fand ich auch ganz okay, war mir aber insgesamt etwas zu „militärisch“.

    Auf dieser Miniserie baut nun die eigentliche Serie „Strike Back“ auf. Allerdings nur lose, so dass man die Miniserie nicht unbedingt gesehen haben muss um die Geschehnisse verfolgen zu können.

    Im Mittelpunkt von Strike Back stehen die beiden Hauptfiguren Michael Stonebridge (Philip Winchester) und Damian Scott (Sullivan Stapleton; bekannt aus Blindspot und 300 Rise of an empire). Der eine ein britischer Vorzeigeagent, der andere ein eigensinniger Frauenheld der unehrenhaft aus dem amerikanischen Militärdienst entlassen wurde.

    Die Serie ist in erster Linie ein actionlastiger Agententhriller, zum Teil auch Buddy-Movie, da die sich diese beiden gegensätzlichen Charaktere immer wieder zusammenraufen müssen um als Team zu funktionieren.

    Die erste Staffel besteht aus 10 Teilen, wobei immer zwei Folgen eine Art eigenständigen Spielfilm abgeben. Verbunden durch einen roten Faden.
    Die Folgen sind bis zu den Nebendarstellen gut besetzt z.B. mit Ian Glenn (Jorah Mormont, Game of Thrones) oder Liam Cunningham (Sir Davos, Game of Thrones)

    In der zweiten Staffel steigt Rhona Mitra in die Serie ein, als Vorgesetzte der beiden Hauptfiguren. Zudem hat diese Staffel mit Charles Dance (Tywin Lannister) einen sehr charismatischen Antagonisten. Ab der zweiten Staffel ist man auch von dem „Spielfilm“-Konzept abgegangen. Da ist man eher dem üblichen Serien-Schema gefolgt und hat einen komplett durchgehenden Handlungsstrang.

    Die Staffeln drei und vier setzen das gewohnte Konzept der zweiten Staffel fort.

    Die Serie ist für jeden geeignet, der gerne gutgemachte Actionthriller sieht. Da die Serie zurecht ab 18 ist, sollte man sich allerdings im Klaren darüber sein, dass recht harte Szenen gezeigt werden und auch vor Erotik nicht zurückgeschreckt wird. (Diese Erotik wirkt für meinen Geschmack allerdings etwas zu aufgesetzt um Damian Scott als ultimativen Frauenheld darzustellen).

    Ähnlich wie bei Game of Thrones sterben auch hin und wieder Charaktere, wo man es eigentlich nicht erwartet hätte, was der Serie allerdings nicht schadet, sie aber wenig vorhersehbar macht.

    Nach dem anhaltenden Erfolg sind wohl auch schon die Staffeln 5 und 6 bestätigt. Die beiden Staffeln werden aber über einen völlig neuen Cast verfügen, da die Geschichte um Stonebridge und Scott mit der vierten Staffel abgeschlossen wurde.

    Ich hoffe ich konnte euch die Serie etwas schmackhaft machen. Mir hat sie jedenfalls durchweg gut bis sehr gut gefallen. Daher von mir eine klare Empfehlung.

    Viele Grüße,
    Nicolas

  4. @Eric: Falls aufgrund der früheren Aufnahme der Folge 490 mein längerer Kommentar unter der Folge 489 untergegangen ist, wollte ich nur nochmal kurz erwähnen, dass das Kommentarfeld jetzt auch wieder bei längeren Kommentaren funktioniert. Gruß Mirko

  5. Habe mir am Donnerstag MORD IM ORIENT-EXPRESS angesehen.Kenneth Branaghs Neuverfilmung von Agathe Christies berühmten Krimi überzeugt in der Darstellung des Hercule Poirot , hat aber deutliche Schwächen ( wie z.B. : fehlt dem Film die Spannung ). 6 von 10 Punkten

  6. Die Synchronstimme von Noomi Rapace und Hillary Swank ist dieselbe Stimme von Bart Simpson. Ergo mag ich sie auf die Damen auch nicht sonderlich.

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