Sneak Preview #1317 vom 19.04.2026: „Vivaldi und ich“

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Sneak Preview #1317 vom 19.04.2026: „Vivaldi und ich“

Wertung der Sneak Preview und Weiterempfehlung

Vivaldi und ich Film Poster Deutsch 2026 (2)

Deutscher Filmtitel: Vivaldi und ich
Originaltitel: Primavera
Genre: Biopic, Historienfilm, Musikfilm
Kinostart in Deutschland: 21.05.2026
Laufzeit: 110 Minuten
FSK 12
Verleih BRD: X Verleih AG
Regie: Damiano Michieletto
Drehbuch: Ludovica Rampoldi, Damiano Michieletto
Besetzung: Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi, Andrea Pennacchi, Valentina Bellè, Stefano Accorsi, Hildegard De Stefano

Offizielle Webseite: X-Verleih
IMDb: LINK

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Handlung

Im Venedig des frühen 18. Jahrhunderts lebt die junge Violinistin Cecilia im Waisenhaus Ospedale della Pietà, das für seine hervorragende musikalische Ausbildung bekannt ist. Trotz ihres außergewöhnlichen Talents bleibt ihr Leben streng reglementiert: Die Mädchen musizieren verborgen hinter Gittern oder Masken, ihre Zukunft ist meist eine arrangierte Ehe. Als Antonio Vivaldi als neuer Lehrer und Dirigent an das Institut kommt, erkennt er Cecilias besondere Begabung und fördert sie gezielt. Durch die Musik und die Begegnung mit Vivaldi beginnt Cecilia, ihr vorgezeichnetes Schicksal zu hinterfragen und für Selbstbestimmung und künstlerische Freiheit zu kämpfen.

Produktionsnotizen

„Vivaldi und ich“ ist eine italienisch-französische Koproduktion aus dem Jahr 2025 und markiert das Spielfilmdebüt des international renommierten Opernregisseurs Damiano Michieletto. Der Film basiert lose auf dem Roman „Stabat Mater“ von Tiziano Scarpa. Gedreht wurde unter anderem in Venedig und weiteren historischen Schauplätzen Italiens, um die Atmosphäre des frühen 18. Jahrhunderts authentisch einzufangen. Die Kameraarbeit übernahm Daria D’Antonio, die bereits mit Filmen wie „È stata la mano di Dio“ Aufmerksamkeit erlangte. Die Filmmusik stammt von Fabio Massimo Capogrosso und verbindet barocke Elemente mit einer modernen, emotionalen Klangsprache. Schnitt und visuelle Gestaltung setzen bewusst auf Zurückhaltung, um Musik, Figuren und historische Kulisse in den Vordergrund zu stellen.

Quelle: Filmverleih und Wikipedia

Hinweis für die nächste Sneak Preview

Tipp für die nächste Sneak Preview #1318:

„Der letzte Ton“

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